Bisherige Veranstaltungen
26.02.2013, Analyse und Optimierung von Bauwerken mittels Simulationsrechnung
20.02.2013, Automatisierung mit Industrierobotern - Besuch im Institut für Flugzeug-Produktionstechnik der TUHH
13.11.2012, Intelligente Mikrosysteme - Schlüsselkomponenten in der modernen Medizintechnik
25.10.2012, Computergestützte Wettervorhersagen - wie wird das Wetter simuliert?
17.10.2012, Kooperationsverträge sinnvoll gestalten
20.09.2012, Zwölfter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
18.09.2012, Gute Geschäfte mit Online Marketing - Do's and Don'ts
12.09.2012, Simulation - Datengrab oder Goldschatz - Simulationsergebnisse integrieren über PDM / PLM
30.08.2012, Elfter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
02.08.2012, Zehnter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
19.06.2012, Patentverwertung in Deutschland Von der Technologie zum Produkt: unser Weg zur erfolgreichen Umsetzung
31.05.2012, Neunter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
30.5.2012, Besser und preisgünstiger konstruieren - ein Besuch im Arbeitsbereich Anlagensystemtechnik und methodische Produktentwicklung an der TUHH
15.05.2012, Freie Software – Nur etwas für Bastler? Aspekte zur strategischen Softwarewahl für den Mittelstand
10.05.2012, Achter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
22.03.2012, Siebter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
21.03.2012, Datenschutz und Datensicherheit in fremden Händen? Bring your Own Device und Cloud Computing
28.02.2012, Wissen in Wohlstand verwandeln Universitäten als Partner für Innovationen
27.02.2012, Möglichkeit der Zusammenarbeit mit Hochschulen & Forschungsinstituten für neue Lösungsansätze in der IT
14.02.2012, Wirtschaftsspionage 2.0 - Hamburger Unternehmen im Visier fremder Nachrichtendienste
24.11.2011, Sechster Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
10.11.2011, Besuch im Fraunhofer-Center für Maritime Logistik CML an der TUHH
03.11.2011, Fünfter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
02.11.2011, Besuch im Living Place Hamburg an der HAW Hamburg
08.09.2011, Vierter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
13.04.2011, Optimierung interner Prozesse durch Einsatz innovativer Methoden
08.02.2011, Zukunft sichern mit ökointelligenten Produkten und kreativem Wissensmanagement
02.11.2010, Besuch im Institut für Automatisierungstechnik der Helmut-Schmidt-Universität
23.09.2010, Besuch im Windkanal der TUHH
31.08.2010, Patente und Patentstrategien - Wie nutzt man sie optimal
23.08.2010, Zweiter FINE Roundtable auf einer gemeinsamen Einladung des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden und FINE an die Wirtschaftjunioren des Harburger Wirtschaftsvereines
22.06.2010, Innovation ohne Grenzen – Im globalen Wettbewerb bestehen
27.04.2010, Suchmaschinen - Optimierung
10.02.2010, Unternehmer besuchen das Institut für Produktionsmanagement und -technik an der TUHH
08.12.2009, Kooperationsverträge sinnvoll gestalten
01.12.2009, FINE präsentierte sich bei „ESF im Dialog: Hamburg im Aufwind – Unternehmen profitieren von Europa"
23.09.2009, Wie man Geld in Wissen und Wissen in Wohlstand verwandelt - Universitäten als Partner für Innovationen
02./03.02.2010, FINE als Good-Practice-Beispiel beim „University-Business Forum“ in Brünn (Tschechien)
10.11.2011, Besuch im Fraunhofer-Center für Maritime Logistik CML an der TUHH
Am 10.11.2011 hatten die Teilnehmer die Gelegenheit das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik CML an der TUHH kennenzulernen. Prof. Dr. Jahn und seine Mitarbeiter gaben einen Einblick in die Arbeit des Institutes. Das Fraunhofer CML beschäftigt sich mit den Transport- Umschlags-und Lagerprozessen in der maritimen Logistik.
02.11.2011, Besuch im Living Place Hamburg an der HAW Hamburg
Am Department Informatik der HAW Hamburg wird seit 2002 über allgegenwärtige Datenverarbeitung („ubiquitous computing“) und verteilte Softwarearchitektur geforscht, ein Gebiet, aus dem sich inzwischen der Schwerpunkt „ambient intelligence“ herausgebildet hat. Neben dem Usability Labor, in dem seit Langem Tests von Programmen und Internetseiten auf Anwendertauglichkeit möglich sind, verfügte das Department mit dem Living Place Hamburg (www.livingplace.org) über ein Loft-Apartment, in dem die Entwicklung einer „denkenden Wohnung“ vorangetrieben werden konnte. Ausgestattet mit den Funktionen Wohnen, Essen, Schlafen, Arbeiten boten sie ein Testlabor für die Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Bewohnern und computergesteuerten Funktionen unter realen Bedingungen. Im Haus der Zukunft reagieren diese Funktionen auf Berührung, Bewegung, Sprache und passen sich den Bedürfnissen des Bewohners an. Im Living Place Hamburg wird die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Unternehmen groß geschrieben. Unternehmen konnten dort gemeinsam mit dem Team von Kai von Luck an Projekten mitarbeiten, forschen, ihre Produkte testen. In der FINE-Abendveranstaltung hat Kai von Luck Ihnen das Living Place Hamburg, Beispiele aus seiner Arbeit und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit vorgestellt.
08.09.2011, Vierter Abend des FINE Netzwerks „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“
Im FINE-Netzwerk „Computer Aided Engineering – Den Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen ausbauen“ wollen wir gemeinsam Wege erarbeiten, um die Potenziale von CAE intensiver auszuschöpfen. Im Mittelpunkt steht der Austausch und Wissenstransfer zwischen den teilnehmenden CAE-Fachleuten.
Nach angeregter Diskussion zu den brennenden Themen im CAE (insbesondere numerische Simulation) bei der Auftaktveranstaltung am 17. März 2011 wurden an den nächsten Netzwerkabenden einzelne Themen aus der Themensammlung vertieft.
So wurden am dritten Abend die Felder definiert, in denen das Netzwerk am zügigsten und effektivsten zu einer Verbesserung beitragen kann. Obenan stand die Erarbeitung von Checklisten und Schulungen. Mit der Erarbeitung der Checklisten für zielgenaue Projektierungen haben wir beim letzten Treffen am 08.September 2011 begonnen. Beim Fünften Abend am 03. November 2011 wollen wir die Erarbeitung der Checklisten fortsetzen. Moderiert wurde der Abend von Dirk Pieper, pike-engineering und Initiator der Plattform CAE-Forum.de und Margarete Remmert-Rieper, FINE Projektleitung.
13.04.2011, Optimierung interner Prozesse durch Einsatz innovativer Methoden
In der heutigen Zeit ist ein starker Auftritt im Markt wichtiger als je zuvor. Es gilt die Marktposition zu festigen und auszubauen. Dies gelingt jedoch nur mit innovativen Produkten und optimierten internen Prozessen. Im Fokus stehen vor allem die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen, die Verbesserung interner Prozesse und die Sicherung der Qualität. Um diese Ziele besser zu erreichen, stehen den Unternehmen heute eine Vielzahl innovationsfördernder Methoden zur Verfügung.
Am 13. April 2011 gaben die Referenten einen Überblick über Wege zu den geeigneten Methoden für eine Problemstellung und zu ihrer sicheren Anwendung geben. Dabei werden sie das Methodenportal Meport.net vorstellen, das vom Institut für Technische Logistik der TUHH, der Forschungsgemeinschaft für Logistik e.V. und der GfU Gesellschaft für Unternehmenslogistik mbH entwickelt wurde und damit ein gutes Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis darstellt.
08.02.2011, Zukunft sichern mit ökointelligenten Produkten und kreativem Wissensmanagement
Am 8. Februar lud das Projekt FINE zu einer Abendveranstaltung „Zukunft sichern mit ökointelligenten Produkten und kreativem Wissensmanagement“ ein. Prof. Dr. Wolfgang Wimmer aus Wien und der Künstler und Unternehmensberater Klaus Elle hielten vor 23 Teilnehmern aus Unternehmen und Behörde einen dialogischen Vortrag über neue Wege zu ökointelligenten Produkten. In einem Wechsel aus Zahlen und Fakten und farbigen, vielschichtigen Bildern der Unternehmenswirklichkeit zeigten sie eindrücklich auf, wie stark unsere aktuelle Sichtweise unsere Zukunftsprojektionen bestimmt und welche Potenziale darin liegen, eingefahrene Wege zu verlassen und sich auf die Macht der Poesie einzulassen. Trotz provokanter Thesen wie „Abfall ist fehlende Kreativität“ und „Wie nachhaltig ist ein Geschäftsmodell für indiumhaltige Dünnschicht-Solarzellen, wenn der geschätzte Gesamtvorrat an Indium 2800 t beträgt?“ blieb diesmal der „Eisregen der Skepsis“ aus, dem die Referenten sonst häufig begegnen. Das Konzept der „Vulnerability“ von Geschäftsmodellen verdeutlicht noch einmal mehr, wie stark Umwelt und Ökonomie heute zusammenhängen. Im Anschluss an den Vortrag wurde im Plenum rege miteinander diskutiert, der Ball zwischen den Teilnehmern aufgenommen und an den nächsten Teilnehmer weitergespielt.


Zum Weiterlesen: Sustainability Business Indicator©
Wolfgang Wimmer, Kun Mo Lee, Ferdinand Quella, John Pollak: ECODESIGN - the competitive advantage, Springer Verlag 2010, www.ecodesign.at
Klaus Elle: Metaphorisches Management- mit Intuition und Kreativität komplexe steuern, Springer Verlag 2010, www.elle-elle.de
02.11.2010, Besuch im Institut für Automatisierungstechnik der Helmut-Schmidt-Universität
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des ESF-Projektes FINE öffnete Prof. Dr-Ing. Alexander Fay und sein Team die Türen der drei Labore Fertigungsautomatisierung, AT-Simulationslabor und Prozessautomatisierung und gab einen Einblick in seine Forschung und seine Angebote an Unternehmen.
Die Automatisierung von Maschinen sowie Anlagen und der damit erzielbare selbständige Ablauf von Produktionsprozessen gehören heute zu den Selbstverständlichkeiten unseres Lebens. Das Institut für Automatisierungstechnik der Helmut-Schmidt-Universität entwickelt Methoden, um die kostengünstige und effiziente Planung, Umsetzung, Inbetriebnahme, Modernisierung und Erweiterung dieser Produktionsprozesse zu unterstützen. Anwendungsgebiete reichen von der Fertigungstechnik über die Energieversorgung bis zu Gebäuden, Fahrzeugen und Verkehrsystemen.
23.09.2010, Besuch im Windkanal der TUHH
Am 23. September 2010 hat FINE gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Rung interessierte Unternehmen in das Institut für Fluiddynamik und Schiffstheorie der Technischen Universität Hamburg-Harburg eingeladen. 10 Hamburger Mittelständler von Elektrotechnik über den maritimen Sektor bis zur Technischen Dokumentation sind der Einladung gefolgt. Prof. Rung und sein Team haben sie über den Windkanal des Instituts und die Messmöglichkeiten informiert. Der 42 m lange Windkanal ermöglicht unter Anderem die Messung von Luft-, Wasser- und Rauchgasströmungen sowie die Vorhersage von Schiffsbewegungen in schwerer See. Auch für andere bewegliche und unbewegliche Objekte von Flugzeugteilen über Sportgeräte und Wärmetauscher bis zu Gebäuden, bei denen die Klärung aerodynamischer Verhältnisse eine wichtige Rolle spielt, kann der Windkanal genutzt werden.

Der Windkanal hatte vor kurzem prominenten Besuch: Johannes B. Kerner hat dort seine Sendung über Wind, Wetter und Orkane gedreht, die am 28. September ausgestrahlt werden wird.
FINE wird seine Besuche in Hochschulinstituten fortsetzen. Am 2. November 2010 laden wir gemeinsam mit Prof. Fay in das Institut für Automatisierungstechnik der Helmut-Schmidt-Universität ein.
31.08.2010, Patente und Patentstrategien - Wie nutzt man sie optimal?
Die Entwicklung innovativer Produkte oder die Umsetzung von Entwicklungen aus den Hochschulen in marktfähige Produkte wirft häufig die Frage nach Patenten auf.
Soll die eigene Idee durch ein Patent geschützt werden? Ist es sinnvoll, Lizenzen für Hochschulerfindungen zu erwerben? Woher weiß ein Unternehmen, ob es mit seiner neuen Produktion die Patentrechte anderer Unternehmen verletzt? Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei der Anmeldung oder dem Erwerb von Schutzrechten? Dies sind Fragen, die auch für kleine und mittlere Unternehmen von Bedeutung sind. Die richtige Patentstrategie kann den Markterfolg entscheidend beeinflussen. Ein Einblick in Patent- und Patentierungsstrategien sowie Verwertungsmöglichkeiten von Schutzrechten wurde an diesem Abend gegeben.
23.08.2010, Zweiter FINE Roundtable
Am 23.08.2010 fand der zweite FINE Roundtable auf einer gemeinsamen Einladung des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden und FINE an die Wirtschaftjunioren des Harburger Wirtschaftsvereines statt.
22.06.2010, Innovation ohne Grenzen – Im globalen Wettbewerb bestehen
Ale reden davon, dass auch kleine und mittlere Unternehmen außerhalb der nationalen Grenzen aktiv werden sollen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Aber für welche Unternehmen ist dies wirklich der richtige Schritt? Wie findet man verlässliche Partner, die das eigene Know-How sinnvoll ergänzen und für wen lohnen sich die europäischen Töpfe der Forschungsförderung? Monica Schofield, Leiterin der Abteilung International Cooperation & EU Office bei TuTech stellte dar unter welchen Voraussetzungen europäische Partner einen Gewinn für das eigene Unternehmen sein können. So nutzen Sie das Wissen der Hochschulen für Ihren Erfolg:
Die stetige Weiterentwicklung des Betriebs, seiner Produkte und seiner Betriebsabläufe ist für den langfristigen Erfolg lebensnotwendig. Dabei können neue Lösungen von Hochschulen, z.B. für die Be- und Verarbeitung von Metall, Kunststoffen oder anderen Werkstoffen von Hochschulen genutzt werden.
Das Projekt FINE bietet kleinen und mittelständischen Betrieben an, geeignete Institute für eine Zusammenarbeit zu finden und entstehende Projekte zu begleiten. FINE stellte sich am 3.6.2010 ebenso vor, wie der Innovationsberater der Handwerkskammer, die Innovationsstiftung Hamburg und die Förderungen der Bundesregierung (www.zim-bmwi.de und www.demea.de) die Initiative "Hamburger Möbel", ein ZIM-gefördertes Kooperationsprojekt des Tischlerhandwerks mit dem Institut für Angewandte Bautechnik der TUHH und das Tandem TimeMax-Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
27.04.2010, Suchmaschinen – Optimierung
In dieser Veranstaltung stellte Herr Dr.Wolfgang Sander-Beuermann von der Leibniz Universität Hannover vor, wie man eine bessere Auffindbarkeit z.B. bei Google erreicht. Ziel der Veranstaltung war es, dieses Informationsdefizit abzubauen.
10.02.2010, Unternehmer besuchen das Institut für Produktionsmanagement und -technik an der TUHH
Am 10.Februar 2010 besuchten 10 Unternehmer das Institut für Produktionstechnik und-management. Prof. Dr. Hintze und sein Team stellten in einem kurzen Vortrag die Forschungsgebiete und die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit KMU's vor.
08.12.2009, Kooperationsverträge sinnvoll gestalten
Wenn ein Unternehmen das passende Hochschulinstitut für sein Entwicklungsprojekt gefunden hat, müssen im nächsten Schritt konkrete Regelungen für die Zusammenarbeit vereinbart werden. In der zweiten Informationsveranstaltung im Rahmen des ESF-geförderten Projekts FINE gab Thomas Sperling, Leiter der Abteilung Technologieberatung bei TuTech Innovation GmbH, einen Überblick, wie man solche Kooperationsverträge sinnvoll gestaltet.
01.12.2009, Auftaktveranstaltung Hamburg im Aufwind
FINE präsentierte sich am 01. Dezember 2009 auf der Auftaktveranstaltung "ESF im Dialog: Hamburg im Aufwind - Unternehmen profitieren von Europa". Die neue Veranstaltungsreihe "ESF im Dialog" richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen und wurde von der Handelskammer Hamburg, der Handwerkskammer Hamburg und dem UVNord unterstützt.

Bei der Veranstaltung in der Bucerius Law School informierten sich Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen sowie von Kammern und Verbänden über Fördermöglichkeiten und Projekte des ESF. Vor und nach der Diskussionsrunde hatten die Teilnehmer Gelegenheit, an den Informationsständen aktuelle Projekte zu den Themen Krisenabfederung, Innovation und Personal kennenzulernen und sich mit Unternehmern zu unterhalten, die diese Projekte bereits nutzen. FINE wurde durch die Projektleiterin Margarete Remmert-Rieper und die Unternehmerin Maike Brätsch (Kurt Brätsch Kompressoren GmbH) präsentiert.
23.09.09, Wie man Geld in Wissen und Wissen in Wohlstand verwandelt - Universitäten als Partner für Innovationen
In der ersten Informationsveranstaltung des Projekts FINE bei TuTech haben Monica Schofield und Thomas Sperling, beide TuTech Innovation GmbH, einen Überblick über die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Universitäten und Unternehmen gegeben.
TuTech ESF-Projekt Fast Innovation Networks (FINE): Good-Practice-Beispiel auf "University-Business Forum" in Brünn
war am 2. und 3. Februar 2010 in Brünn, Tschechische Republik, Thema des "University-Business Forums" der Abteilung Education & Training der Europäischen Kommission, Generaldirektion Bildung & Kultur, für führende Repräsentanten aus Hochschulen, Wirtschaft und Verbänden.
Rund 40 Teilnehmer folgten im Workshop “Weiterbildung in Unternehmen und neue Partnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen“ der Vorstellung des Projektes FINE sowie den Präsentationen der Edinburg Napier University und der European Association of Distance Teaching Universities.
Dr. Margarete Remmert-Rieper von TuTech Innovation GmbH stellte anhand des Projektes FINE dar, wie Weiterbildung, Beratung und Netzwerkbildung dazu beitragen können, dass Unternehmen langfristig besser auf Krisen vorbereitet bzw. gut gerüstet sind, um entwickelte Innovationspotentiale erfolgreich auszuschöpfen.
Eine angeregte Diskussion ergab, dass im Projekt FINE entwickelte Methoden als Good-Practice-Beispiele übertragbar und nachahmenswert sind. Besonders hervorgehoben wurden:
- das aktive Zugehen auf die Akteure von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU),
- die Notwendigkeit des Einbeziehens von Vermittlern, d.h. von Institutionen, die die Sprache und die Ziele der Unternehmen ebenso kennen wie die der Hochschulen sowie
- die gute Zusammenarbeit von Stadt, Hochschule und Wirtschaft in Hamburg.
Es wurde großes Interesse an den zukünftigen Ergebnissen des Projekts FINE sowie an einer Übernahme der Idee für die eigene Institution bekundet.
Wichtiges Ergebnis der Konferenz war, dass Weiterbildung und die Auseinandersetzung mit Innovationen für Unternehmen notwendig sind, um die Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich nach der Krise ergeben und um für die Zukunft gerüstet zu sein.
Gleichzeitig wurde betont, dass dies aber keine kurzfristigen Einzelaktionen sein dürfen, sondern dass regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie Innovationstätigkeiten in die regelmäßige Arbeit der Unternehmen langfristig eingebaut werden sollten.
Die Hochschulen stehen bereit, um mit Unternehmen gemeinsam die Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung, Ausbildung der Studierenden und Weiterbildungsangebote für die Beschäftigten auszubauen.


